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Positionspapier zur Social-Media-Nutzung

Das Positionspapier betont, dass Suchtprävention mehr als Altersbeschränkungen erfordert, um wirksam zu sein.

Altersbeschränkungen allein reichen nicht aus, um Kinder und Jugendliche wirksam vor einer problematischen Social-Media-Nutzung zu schützen.

Das heute veröffentlichte Positionspapier der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen fordert deshalb einen Dreiklang aus Altersbegrenzung, Aufklärung und Plattformhaftung. Dazu gehören Medienbildung, Unterstützung für Eltern, verbindliche Schutzvorgaben und eine Begrenzung suchtfördernder Plattformmechanismen.

Denn wirksame Suchtprävention muss Schutz, Befähigung und digitale Teilhabe miteinander verbinden.

 

 

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