Ausbildungsbrücke Lüneburg

Unser Prinzip vergleichen wir gern mit Tischfußball: Der Trainer beobachtet die Spieler, er analysiert und entwickelt Strategien, macht auf Schwächen und ungenutzte Stärken aufmerksam – und er drängt zum Erfolg. Der Trainer ist bei uns der Pate oder die Patin, und die Spieler sind SchülerInnen auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Dabei folgt die Ausbildungsbrücke dem Motto: „Die Stärken stärken und die Schwächen schwächen.“

Ausbildungsplätze sind dank der Wirtschaftslage ausreichend vorhanden. Trotzdem ist von den SchülerInnen Ausbildungsreife gefordert, und sie müssen alle notwendigen Schritte der Bewerbung trainieren, um erfolgreich zu sein. Diese Phase ist nicht immer einfach; erfahrene Menschen sind gefragt, die sich Zeit nehmen für Gespräche und beratend zur Seite stehen.

Die ehrenamtlichen Paten der Ausbildungsbrücke tun das. Sie begleiten in der Berufsorientierung und motivieren, sie wollen Mut machen und das Selbstbewusstsein stärken, gemeinsam mit den Jugendlichen Bewerbungsstrategien entwickeln und Hilfestellung bei der Suche nach Praktika und einem Ausbildungsplatz geben. Als Voraussetzung dafür geben sie auch Hilfestellung für einen erfolgreichen Schulabschluss. Ehrenamtliche NachhilfelehrerInnen unterstützen sie dabei.

Das ist bei uns selbstverständlich

Das Patenmodell ist kostenlos und nicht an eine konfessionelle Zugehörigkeit gebunden. Selbstverständlich handelt es sich in dieser  1:1–Beziehung um eine sehr vertrauensvolle Beziehung. Das Verhältnis soll auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basieren.